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 Alfred Schurmann


NEUER MOTIVIERTER AUTONOMER ROBOTER DER ZUKUNFT



Inhalt

1. Bemerkung über existierende Roboter


2. Projekt eines motivierten voll-autonomen Roboter

3. Was versteht man unter Emotionen und Motivation eines Roboters?

4. Brauchen wir motivierte voll-autonome Roboter?

5. Sind motivierte voll-autonome Roboter gefährlich?

6. Sind motivierte voll-autonome Roboter schon jetzt machbar?

7. Die Wichtigkeit für Industrie und Wirtschaft motivierte voll-autonome Roboter anzuwenden.


1. Bemerkung über existierende Roboter


Die existierende Roboter sind weder intelligent genug noch autonom, obwohl viele Fachleute behaupten diese Roboter seien autonom. In Wirklichkeit sind sie nur teilweise autonom, weil sie nach einem Befehl nur einige Bewegungs- und Beobachtungsabläufe autonom ausführen (z.b. Schleifarbeiten); generell, sind die Aktivitäten dieser Roboter gesteuert und kontrolliert durch Menschen und, in meisten Fällen, reagieren nicht selbstständig auf Situationen in ihrer Umgebung. Bekannte, existierende Roboter können z. b. nicht beurteilen welche Objekte und Situationen gegenwärtig wichtig sind. Ohne diese Eigenschaft können Roboter weder wirklich autonom noch intelligent sein.

2. Projekt eines motivierten voll-autonomen Roboters


Ich entwickelte das Projekt eines motivierten Roboters (bezeichnet durch aS ) der folgende gewünschte Eigenschaften hat:
i. er arbeitet voll autonom,
ii. er ist hoch motiviert seine Arbeit zu machen,
iii. er weiß wie wichtig die Ausführung einer Aktivität ist,
iv. er kann beurteilen wie wichtig Objekte und Situationen in seiner gegenwärtigen Umgebung sind,
v. er behandelt dringende und gefährliche Situationen mit entsprechend hoher Priorität,
vi. er unterbricht die gegenwärtige Aktivität, wenn die Ausführung einer anderen Aktivität wichtiger ist,
vii. er kann gegen eigene Norm oder Regel handeln, wenn dies ermöglicht gefährliche Situationen zu bewältigen und wenn diese Norm oder Regel nicht so wichtig ist,
viii. seine Aktivitäten können sehr komplex sein, wie für eine voll autonome Arbeit verlangt wird.

Voll-autonomer Roboter bedeutet, daß er mittels seiner Motivationen und gegenwärtig wahrgenommenen Situationen bestimmt welche Aktivität er ausführt; natürlich führt der Roboter Befehle aus wenn sie genügend hohe Priorität haben (wobei es Befehle gibt die die höchste Priorität haben und der Roboter sie immer ausführt).
Die in (viii) gesagten Normen und Regeln sichern zusätzlich, daß der Roboter keinen Unfug macht und sich menschen-freundlich verhält.

Das Projekt dieses autonomen Roboters aS ist veröffentlicht durch:
Der gesagte motivierte voll-autonome Roboter aS enthält:

* eine Menge von Bedürfnissen des aS, z. B. das Bedürfnis Ordnung in einem Raum zu haben; solch ein Bedürfnis ist eine Domäne in der der Roboter aS aktiv ist;
* Regeln und Prozeduren die die gegenwärtigen Emotionsintensitäten des Roboters in bezug auf die gesagten Bedürfnisse bestimmen;
* eine Menge von Objekt- und Situationsmodellen die die Umgebung des Roboters repräsentieren;
* eine Menge von komplexen Aktivitätsschemas die der Roboter ausführen kann und die die gesagten Objekt- und Situationsmodelle benutzen;
* ein Subsystem für Wahrnehmung/Erkennung von Objekten und Situationen;
* ein Steuerungs- und Kontrollsubsystem, daß die Ausführung der komplexen Aktivitäten bestimmt und kontrolliert;
* ein Subsystem das elementare Bewegungs- und Beobachtungsaktivitäten, benutzt in gesagten komplexen Aktivitäten, ausführt und steuert.

Die existierende Roboter bestehen hauptsächlich aus dem zuletzt gesagten Subsystem für Ausführung und Steuerung elementarer Bewegungs- und Beobachtungsaktivitäten.

Ein wichtiger Unterschied zwischen motivierten Agentensystemen und dem motivierten autonomen Roboter besteht im follgenden Verhalten:
a)     Ein motivierter Agent wählt/bestimmt zuerst ein Ziel, danach bestimmt er einfache Aktivitäten/Operationen, mittels deren das Ziel erreicht werden soll, und führt sie aus (Menschen verhalten sich ähnlich).
b)     Der motivierte autonome Roboter hat nicht solche Ziele wie in (a) gesagt.  Er erkennt Situationen in seiner Umgebung; wenn solche Situation eine Anfangssituation eines Aktivitätsschemas ist, dann trägt er dieses Aktivitätsschema in die Liste der Aktivitäten die der Roboter ausführen soll ein. Mittels der gegenwärtigen Motivation eine Aktivität auszuführen, bestimmt er die gegenwärtigen Prioritäten der Aktivitäten in dieser Liste; und der Roboter führt gegenwärtig die Aktivität aus die die größte Priorität hat. Wenn der Roboter die Aktivität beendet in einer Zielsituation dieser Aktivität, dann hat er diese Aktivität gut ausgeführt; andernfalls (wenn er keine Zielsituation dieser Aktivität erreichte) hat er diese Aktivität schlecht ausgeführt.

3. Was versteht man unter Emotionen und/oder Motivation eines Roboters?


Emotionen und Motivation eines Roboters sind in Wirklichkeit Pseudo-Emotionen und Pseudo-Motivation, und funktionieren auch anders als bei einem Menschen. Die Emotionen eines Menschen sind eng verbunden mit dem limbischen System. Der Roboter aS simuliert nicht das limbische System. Emotionsintensitäten und Motivation eines Roboters sind durch einfache Prozeduren/Regeln bestimmt. Es gibt mehrere Methoden Emotionsintensitäten und Motivation eines Roboters/Agenten zu bestimmen.
In meinen Abhandlungen sind Emotionen und Motivation des Roboters aS wie folgt bestimmt:

Die Pseudo-Emotionen des Roboters aS haben so wenig gemeinsames mit Emotionen eines Menschen wie Flügel eines Flugzeuges mit Flügeln eines Vogels - diese Flügel benutzen das selbe Prinzip des Flügen, sind aber sehr verschieden.

4. Brauchen wir motivierte voll-autonome Roboter?

Roboter aS präsentiert in meiner Erfindung kann überall angewandt werden wo autonome routine Arbeit getan werden soll; Beispiele:

* alte und kranke Menschen betreuen,
* Haushaltsarbeiten machen,
* Küchen- und Putzarbeiten in Restaurants und Hotels,
* Routine Service für Kunden,
* als persönlicher Assistent,
* Ausführung voll-autonomer Aktivitäten in einer Fabrik, in einer Wüste oder auf dem Mond,
* eine Gruppe von Robotern (die z. B. in einer Fabrik arbeiten) bedienen und kontrollieren.

Ein Haushaltsroboter ist bestimmt eine bessere Lösung als die so genannte "intelligente Wohnung" in der ein Kühlschrank sagt welche Lebensmittel eingekauft werden sollen und die Heizkörper raten welche Temperatur die Bewohner haben möchten. Solche "intelligente Wohnung" (Computer) kann nur relativ kleine Anzahl interner Modelle von Objekten und Situationen haben, und kann auch nur wenige Aktivitäten ausführen. Der motivierte voll-autonome Haushaltsroboter hat interne Modelle von allen wichtigen Objekten und Situationen in der Wohnung, kann die Geräte und Maschinen (z.b. Waschmaschine) bedienen, Essen zubereiten (auch kochen), mit Hund "Gassi gehen" (das blöde wirklich emotionale und autonome System Hund wird den Roboter als Rang höheren betrachten) und in Zukunft auch Einkäufe machen.
So ein Roboter ist doch bequemer, nützlicher und billiger als eine "intelligente Wohnung".

Die existierende Roboter sind nur ein erster Schritt in Produktion von hochwertigen Waren. Voll-autonome motivierte Roboter werden in naher Zukunft Waren in großem Teil selbstständig produzieren, indem sie andere Roboter und Maschinen bedienen und kontrollieren, Tag und Nacht.

Der motivierte voll-autonome Roboter würde lernfähig und intelligent handeln wenn man entsprechende Programme implementieren würde. Ohne Pseudo-Emotionen und Pseudo-Motivation kann nicht ein Roboter wirklich intelligent handeln.

Ein gut hergestellter emotionaler voll-autonomer Roboter aS wird ein zuverlässiger Arbeiter, Diener und Freund, der Personen die berechtigt sind ihn zu befehlen, sein; Roboter aS werden billige Arbeitskräfte sein.

5. Sind motivierte voll-autonome Roboter gefährlich?

Es existieren immer noch alte Vorstellungen von Robotern die in Science Fiction Literatur und Filmen verbreitet wurden und weiter verbreitet werden. In dieser Literatur und den Filmen sind Roboter meistens als Menschen fremde Wesen dargestellt, in einigen Fällen erreichen diese Roboter Kontrolle und Macht über Menschen. Das sind Phantasie Vorstellungen die mit der Wirklichkeit nichts gemeinsames haben. Dennoch, diese unrealistische Phantasie Vorstellungen haben teilweise sogar noch Personen die über Roboter diskutieren. So hat eine solche Person vorgeschlagen einen Roboter in Schutzräumen zu halten und ihn mit Notauskreisen und Lichtschranken von Menschen und der Umgebung abzugrenzen. Das wäre ein guter Witz, wenn nicht mit Schürung solcher Ängste und Vorstellungen Propaganda gegen motivierte autonome Roboter gemacht wird.

In Wirklichkeit ist der motivierte voll-autonome Roboter eine determinierte (vorprogrammierte, wie die Programmierer sagen) Maschine die so arbeitet wie geplant ist, wie andere Maschinen. Dieser Roboter kann nur aktiv sein im Bereich seiner Bedürfnisse (d.h. Domänen). Eingebaute Normen und Regeln sichern zusätzlich, daß diese motivierte autonome Maschine keinen Unfug macht. So ist ein gut hergestellter motivierter voll-autonomer Roboter weniger gefährlich als Autos; er wird ein zuverlässiger Arbeiter, Diener und Freund, der Personen die berechtigt sind ihn zu befehlen, sein.

6. Sind motivierte voll-autonome Roboter schon jetzt machbar?


Die Entwicklung von humanoiden und Fußball spielenden Robotern ist so weit fortgeschritten, daß es nur noch einen Katzensprung zu motivierten voll-autonomen Robotern ist. Aber sogar einige Entwickler dieser Roboter wissen es nicht. So sagte ein Professor aus Freiburg (er war an der Entwicklung von Fußballrobotern beteiligt), daß wir noch 30 bis 50 Jahre brauchen um emotionelle voll-autonome Roboter herzustellen. Ein Beweis wie motivierte, emotionelle und autonome Roboter unbekannt sind.
In Wirklichkeit kann man schon jetzt z b. von einem humanoiden oder Fußball-Roboter, der die elementaren Bewegungs- und Beobachtungsabläufe ausführen kann, nach einigen technischen Modifikationen, mittels der Methode dargestellt in meinem Patent, einen motivierten voll-autonomen Roboter entwickeln, in 2 - 3 Jahren, je nach dem wie viele kompetente Fachleute beteiligt werden. Da die gesagte patentierte Methode durch Software implementiert wird, würden die Kosten relativ klein sein.
Am einfachsten ist es einen motivierten voll-autonomen Industrieroboter, der Maschinen und existierende Roboter bedient und kontrolliert, herzustellen, weil (a) er muß nicht menschenähnlich aussehen und (b) die Situationen in seiner Umgebung sind vorhersehbar und deren Anzahl ist nicht so groß ( z. b. wie die Anzahl der Situationen im Haushalt). Mehr über motivierte Industrieroboter
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Genauer und mehr über Herstellung von motivierten autonomen Robotern

7. Die Wichtigkeit für Industrie und Wirtschaft motivierte voll-autonome Roboter anzuwenden


Die existierende Roboter in Industrie sind nur ein Anfang der Anwendung von Industrierobotern. In naher Zukunft werden die meisten Produktionsabläufe durch Roboter und andere Maschinen ausgeführt, wobei motivierte voll-autonome Roboter diese Maschinen und andere Roboter bedienen und kontrollieren werden. Diese Roboter können Tag und Nacht billige Ware produzieren. Mehr über motivierte Industrieroboter.
In der gegenwärtigen globalen Welt, ist es besonders wichtig für die westeuropäischen Länder voll-autonome Roboter als billige und hoch motivierte Arbeitskräfte in Fabriken, Dienstleistungen und Verwaltung anzuwenden.

Konfrontiert mit billigen und hoch motivierten Arbeitnehmer in China und Indien, können die westeuropäischen Länder und U.S.A. schrittweise ihre führende Position in Industrie und Wirtschaft verlieren, wenn sie nicht massenweise billige, effiziente und hoch motivierte voll-autonome Roboter anwenden.

Obwohl, zum Beispiel, die Produktion der Hightech Flugzeuge sehr wichtig für die westeuropäischen Länder ist, kann die industrielle und wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder weiter steigen wenn diese Flugzeuge nicht produziert würden, aber die westeuropäischen Länder werden (in den nächsten 20 Jahren) die großen Verlierer der Globalisierung sein, wenn sie nicht massenweise (in den nächsten 10 Jahren) die gesagten autonomen Roboter anwenden.


Dr.-Ing. Alfred Schurmann

Email: alfschurman@yahoo.de                        Geändert:   19 Dezember 2006

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