Erstellung neuer Biotopen und Arten

Dr.-Ing. Alfred Schurmann - Mathematiker und Informatiker
Siehe auch:
1.     Idee der Anti-Darwin Theorie der Entwicklung des Lebens ;  abstract in English
2.      Entwicklung menschlicher Biotope und Bio-Systeme  ;   abstract in English
3.       Wie das System China gestalten?;   summary in English

Abstract. This article is a supplement to my paper "Idee der Anti-Darwin Theorie...." (s. abstract in English. [SC3], http://www.home-a-schurmann.de/entw.html). In [SC3] is given a new explanation of life development, based on the axiom that an extraterrestrial constructor (called L-Constructor) made living organisms. In the axiom is assumed that L-Constructor knows mathematics, information and natural science, and can move molecules in gases and liquids, but He cannot raise solid objects, e.g. a little stone.
       Below, first are given conditions the L-Constructor was confronted with, when He built step by step new species and biotopes. Then the first biotopes with bacteria and archaea only are characterized. Reasons are given for the hypothesis that L-Constructor is an experimentator who made different organisms to see how they are functioning in different biotopes. The important roll of eukaryote protozoans in establishing new more complex biotopes is underlined.
       Although confronted with great geologic-climatic catastrophes in the future, L-Constructor realized step by step His goal to build more and more complex ecological systems. In sec. 5 is considered the building of more complex biotopes with plants and complex animals. The reasons are given for the hypothesis that an important goal of the L-Constructor was to establish animals with more and more complex brains and nervous systems. At the end, it is concluded that L-Constructor established effective functioning biotopes, but with violent and cruel side effects.

1. Einleitung
       Dieser Artikel ist eine Ergänzung meiner Abhandlung "Idee der Anti-Darwin Theorie...." (s. [SC3],  http://www.home-a-schurmann.de/entw.html  ). In [Sc3] ist eine neue Erklärung der Entwicklung der Arten dargestellt - sie basiert auf dem folgenden Axiom:
Axiom E. Die lebenden Organismen wurden von einem außerirdischen Entwickler (weiter L-Entwickler genannt) hergestellt, auf Grund folgender Eigenschaften:
E1)      L-Entwickler kennt die Mathematik, Physik, Informatik, Chemie, Astronomie und Geologie;
E2)      Er hat die intellektuellen Fähigkeiten eines unmenschlich genialen System und Software Entwicklers;
E3)       Er kann Moleküle in Gasen und Flüssigkeiten (d.h. in nicht festen Körpern) bewegen, aber Er kann nicht direkt Gegenstände heben, z.B. einen 100g schweren Stein.
           Bei Erstellung neuer lebender Organismen war L-Entwickler konfrontiert mit folgenden Problemen und Bedingungen: neue Organismen müßen so erstellt werden, daß sie:
b1)     in ihrem Lebensraum funktionieren (leben) können, z.B. schon lebende Organismen bringen sie nicht zum aussterben;
b2)     Energie und Nährstoffe vorhanden haben;
b3)     in ihren Lebensräumen biologische Gleichgewichte erhalten bleiben;
b4)     das Leben geplanter sehr komplexer Organismen, wie z.B. Säugetiere und Menschen ähnliche Wesen nicht verhindern würden;
b5)     die vorhandene Organismen, und deren  Metaprogramme und Programme, müßen dem L-Entwickler die Erstellung nächster mehr komplexer Organismen ermöglichen; und
b6)     an die gegenwärtigen und zukünftigen geologisch-klimatischen Bedingungen angepaßt werden, oder L-Entwickler erstellte sie zu experimentellen Zwecken oder als Zwischenstufe zur Erstellung mehr komplexer Organismen.
         Weiter wird geschildert wie diese Bedingungen L-Entwickler erfüllte als Er neue lebende Organismen und Biotopen schrittweise erstellte. Zuerst sind die ersten Biotopen die nur Bakterien und Archaeen enthalten charakterisiert. Es ist die Hypothese 1 begründet, daß L-Entwickler nicht allwissend und ein Experimentator ist. Danach (in Absch. 3) ist die wichtige Rolle der Biotopen die zusätzlich Protozoeen beinhalten geschildert. In Absch. 4 sind die Biotope mit relativ einfach gebauten Vielzeller Tieren charakterisiert - die ersten Vielzeller Biotopen waren jedoch ein Durchbruch in der Entwicklung des Lebens. Es war die Basis für Erstellung, durch den L-Entwickler, vieler Arten und Biotope. Es wird darauf hingewiesen, daß L-Entwickler schrittweise und gezielt neue mehr komplexe Ökosysteme bildete, obwohl Er die bevorstehende geologisch-klimatischen Katastrophen sah.
         In Absch. 5 ist die Erstellung mehr komplexer Biotopen mit Pflanzen und mehr komplexen Tieren (bis vor 4,5 Mio. J. ), auf Grund bekannter Fakten, geschildert. Es ist die Hypothese 3, daß ein wichtiges Ziel des L-Entwicklers war Tiere mit immer mehr komplexen Hirnen und Nervensystemen zu konstruieren, begründet. Am Ende ist hingewiesen, daß die erstellten Biotope mit Krankheitserreger und Raubtieren zwar effektiv funktionieren (und somit L-Entwickler seine Ziele erreichte), aber sie funktionieren nicht optimal, mit grausamen Nebenwirkungen.

2. Bakterien und Archaeen - die ersten Biotopen Bewohner
          Für die ersten Bakterien (vor 3.500 Mio. J.) und ersten Archaeen war der Lebensraum Wasser oder feuchter Boden. Die Bedingung (b2) war relativ einfach durchschaubar: sie mußten Licht und anorganische Mineralstoffe als Energiequellen und/oder als Nährstoffe benutzen. Die Bedingung (b3) ist viel komplexer. Um sie zu erfüllen mußten neue Arten so hergestellt werden, daß sie von den schon lebenden Organismen nicht vernichtet werden und die letzten auch nicht zum aussterben bringen werden.
         Die Entwicklung der Arten zeigt daß, aufgrund bestehender Arten, neue verwandte Arten und neue mehr komplexe Arten entstanden - bis zum denkenden Menschen. Weil neue sehr verschiedene Arten nicht durch zufällige Mutationen und Selektion entstehen konnten (s. [SC1] A. Schurmann: "Multicellular animals....", http://www.home-a-schurmann.de/eukar.html , (2008) und [SC2] A.Schurmann: " Human did not evolve ...", http://www.home-a-schurmann.de/hum.html , (2009)), kann man daraus schlussfolgern, daß das Erstellen eines Menschen ähnliches, denkendes Systems schon bei der Herstellung der Einzeller das Ziel des L-Entwicklers war. Somit war die gesagte Bedingung (b4) sehr komplex und veranlasste den L-Entwickler schon bei der Erstellung der Bakterien, Viren und Archaeen eine einheitliche molekulare Bauweise zu bilden (s. z.B. [BRO] T. Brown "Genome und Gene ..." (2007) oder [SMS] D. Snustad & M. Simmons: "Principles of Genetics ..." (2006)), die später in allen erstellten Organismen angewandt wurde.
        Bedingungen (b3) und (b4) erklären nicht warum L-Entwickler einige Archaeen in so extremen Lebensräumen wie in sehr salzigen Standorten oder vulkanischen Schwefelquellen in der Tiefsee erstellte. Diese Archaeen waren weder beteiligt am biologischen Gleichgewicht noch waren sie nötig zur Erstellung mehr komplexer Organismen. Dies deutet darauf, daß L-Entwickler versuchte möglichst viele verschiedene Organismen in sehr verschiedenen und extremen Lebensräumen zu erstellen, um zu sehen wie sie dort funktionieren. Daraus kann man die folgende Hypothese schließen:
Hypothese 1.  L-Entwickler ist nicht allwissend - Er erstellte viele lebende Organismen um zu beobachten wie sie funktionieren und welche Wirkungen sie auf ihre Biotope haben.
          Weiter werde ich auch andere Fakten nennen die diese Hypothese begründen. Man weiß nicht wie viele Versuche L-Entwickler machte um Bakterien und Archaeen zu erstellen, die über 3200 Mio. J. bis heute, in sehr verschiedenen Biotopen perfekt funktionieren. Die Funktionen/Operationen die Bakterien und Archaeen ausführen sind durch komplexe Prozeduren realisiert. Besonders die Prozeduren für Vermehrung sind eigenartig komplex - Informatiker konnten bis heute kein Automat oder Roboter entwickeln der sich selbst vermehrt (obwohl dies ein wichtiges Problem der Automaten und Roboter Theorie ist). Aber auch die Prozeduren für Stoffwechsel, Überdauerung ungünstiger Lebensbedingungen, Selbstreperatur (z.B. S.O.S. Prozeduren), Stoffwechselumstellung um sich an neue Lebensbedingungen anzupaßen (z.B. Resistenz gegen Antibiotika), und Übertragung von Genen, sind sehr komplex, voneinander abhängig und funktionieren sehr effektiv. Somit erfüllen Bakterien und Archaeen die Bedingungen (b1) und (b6) musterhaft.
        Wie gesagt erfüllen die ersten Bakterien und Archaeen die Bedingung (b2), in dem sie die vorhandenen Mineralstoffe und /oder Licht als Energie Quelle und Nahrung benutzen. Die später entwickelten Bakterien und Archaeen benutzten und benutzen organische Stoffe als Nahrung und zerlegen sie in anorganische.
        Viel einfacher als Bakterien und Archaeen sind Viren gebaut und ihr funktionieren ist von anderen Zellen (Wirtszellen genannt) abhängig. In Biotopen der Einzeller führen sie zwei wichtige Funktionen aus: (i) sie töten diese Mikroorganismen, und (ii) sie übertragen fremde Gene in diese Einzeller. Die Funktion (i) ist ein Beitrag zur Erhaltung des biologischen Gleichgewichts in Einzeller Biotopen, und somit erfüllen Viren die Bedingung (b4). Die Funktion (ii), zusammen mit den speziellen Programmen in Einzeller (transponierbare Elemente, Transformation, Konjugation) für Übertragung von Gensegmenten und Genen, sind einerseits Operationen die zum Genaustausch zwischen Einzellern führen und dadurch neue Bakterien oder Archaeen Arten bilden können (ohne Mitwirkung des L-Entwicklers), anderseits konnte L-Entwickler diese Operationen als Werkzeuge für Bildung neuer Organismen (auch komplexe Vielzeller) benutzen.
        Den wichtigsten Beitrag zur Erhaltung der Biotopen und zum Stoffkreislauf leisten viele Bakterien und Archaeen indem sie organische Stoffe in anorganische (z.B. in Kohlendioxid) zerlegen. Ohne diese Bakterien und Archaeen könnten Pflanzen nicht leben, weil sie organische Stoffe (z.B. Zellulose) produzieren und Kohlendioxid der Luft verbrauchen; würden nicht diese Bakterien und Archaeen organische Stoffe in anorganische zerlegen, würde der Stoffkreislauf unterbrochen und die Pflanzen würden nach 30 - 50 Jahren zu wenig Kohlendioxid haben um zu leben (s. [BRE] Brock. Enz. "Bakterien" (2006)). In dieser Weise erfüllen die gesagten Bakterien und Archaeen die Bedingungen (b3), (b4) und (b6) für geplante Biotope mit Pflanzen und Vielzeller Tieren.
         Archaeen erfüllen auch die Bedingung (b6) indem sie eine Zwischenstufe zwischen Bakterien und Protozoen bilden. Nämlich, die Struktur der Gene in Archaeen ist ähnlich zu den Genen in Protozoen (s. [SAC] S. Sandler et al. (1996) und [AKT] Bericht der Forschergruppe des Kanai (2009).
         Bakterien, Viren und einige Archaea erfüllen jedoch nur bedingt Bedingungen (b3) und (b4), weil sie in Zellen Vielzeller Tiere eindringen und sie zerstören. Deswegen baute L-Entwickler Abwehrmechanismen gegen Mikroorganismen (Immunsysteme, Haut) in Vielzeller Tieren ( sicher von L-Entwickler vorgesehen schon bei Erstellung der Bakterien) um die Bedingungen (b3) und (b4) zu erfüllen.

3. Protozoen - erste Biotope mit Eukaryoten
        Nach gegenwärtigen Kenntnissen (s. [SCO], M. Sogin & Kollegen (2002) ) waren schon vor ungefähr 2000 Mio. J. erste Protozoen mit Introns (in DNA der Giardia). Protozoen leben gut angepaßt im Wasser oder anderen feuchten Biotopen (Bedingungen (b1), (b3) und (b4) sind erfüllt), und bauen organische Stoffe ab (durch Ernährung) und mineralisieren sie (Bedingung (b2) erfüllt). Sie haben somit eine wichtige Funktion im Stoffkreislauf (Bedingung (b3)). Aber die fundamentale Bedeutung der Protozoen in biologisch-menschlichen Systemen folgt daraus, daß sie als Grundbausteine zur Erstellung aller Vielzeller Organismen (auch Menschen) benutzt wurden (Bedingung (b6)). Dies war möglich, weil die eukaryotischen Gene der Protozoen nicht Programme, wie Gene in Bakterien, sondern Metaprogramme enthalten. So ein Metaprogramm ist ein System (ein Algorithmus) von Steuerungssegmenten und Kodierungssegmenten (Programmsegmenten), das, wenn, durch eine Input-Instruktion (Metainstruktion genannt) aktiviert, ein Programm für Herstellung eines Proteins oder einer Metainstruktion, oder eines Signals für Steuerung anderer Prozesse erstellt. Diese Metaprogramme sind so effizient gebaut, daß sie sehr verschiedene und komplexe Prozesse in sehr verschiedenen Organismen steuern können. Viele Metaprogramme (Genfamilien und konservative Gene genannt) modellieren Prozesse in Organismen in abstrakter Weise (s. [SC3] A. Schurmann, Absch. 3). Aus diesem Grund sind Protozoen, in der Entwicklung der Biotopen, ein Großübergang zu mehr komplexen Biotopen.

4. Biotope mit Vielzeller Tieren

        Die Bedingungen (b1),...,(b6) beschränkten wesentlich  den L-Entwickler neue Arten zu erstellen. Es genügte nicht komplexe ausgeklügelte Metaprogramme (d.h. eukaryotische Gene) zu entwickeln die die neue Organismen steuern - es mußten auch die komplexen Bedingungen (b1),....,(b6) erfüllt werden. Auf Grund dieser Beschränkungen und der Eigenschaft (E3) des Axioms E, konnte nicht L-Entwickler in Paar Jahren die ersten Vielzeller Tiere erstellen - Er brauchte eher Paar Hunderttausend Jahren. Diese Schätzung basiert auf der Tatsache, daß die Entwicklung des Menschen von einem Vorfahren von Mensch und Schimpanse 5. Mio. J. dauerte und in dieser Zeit erstellte L-Entwickler mehrere Zwischenstufen: Ardipithecus ramidis, Austrolapithecus aferensis, Homo habilis (vor 2,5 Mio. J.), Homo erectus (vor 1. Mio. J.) usw. (s. z.B. [SMS] P. Snustad & M. Simmons, Kap. "Human Evolution", und [BRO] T. Brown, Kap. 18.4). Besonders komplex sind die Bedingungen (b4) und (b6). Um Bedingung (b4) zu erfüllen mußte L-Entwickler eine realistische Vorstellung haben wie die geplanten komplexen Arten (z.B. Vögel) zu erstellen, daß die existierenden Organismen (z.B. Bakterien und Viren) sie nicht zerstören. Die Bedingung (b6) hatte einen wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung der Arten, weil L-Entwickler wußte welche dramatische geologisch-klimatische Änderungen auf der Erde sich ereignen werden, z.B. Absinken der Meeresspiegel und extremen Klimaschwankungen am Ende des Perms (vor ungefähr 23 Mio. J.), Massenaussterben wegen großen Klimaveränderungen am Ende des Trias (vor 180 Mio. J.), große Meteoriteneinschläge und Abkühlung der Erdoberfläche am Ende der Kreide (vor 65 Mio. J.). Es könnte sein, daß aus diesem Grund L-Entwickler begann die Erstellung größerer Säugetiere erst nach diesen Klima Katastrophen.
         Tatsache ist, daß in 2300 Mio. J. erstellte L-Entwickler "nur" die perfekt funktionierenden Prokaryoten, Viren und Protozoen. Auch die Erstellung "nur" der ersten Vielzeller  - die Ediacara Fauna  -  im Zeitraum vor 900 bis 600 Mio. J. deuted darauf, daß der L-Entwickler nicht eilig hatte neue mehr komplexe Arten und Biotope zu erstellen.
         Die Ediacara Fauna waren sehr einfache, abgeflachte Hohltiere, die sich jedoch mittels sehr komplexen Keimzellen vermehrten (s. [BRE] Brock. Enz., Band 8 "Evolutionsbiologie"). Nach Hypothese 1, machte sicher L-Entwickler viele Experimente um die ersten Keimzellen, mittels Metaprogrammen (Genen), so zu erstellen daß: (i) Sperma die Eizelle aktivieren kann, (ii) aus der Vereinigung der Sperma mit der Eizelle ein erwachsenes Tier, das den Eltern ähnlich ist, sich automatisch entwickelt, und (iii) das so neu entwickeltes Tier auch ähnliche Keimzellen hat wie die Eltern. Wir wissen nicht welche Gene die Keimzellen der Ediacara Fauna hatten. Man kann jedoch mit großer Sicherheit Annehmen daß sie ähnlich konstruiert waren wie die bekannten Keimzellgenen im Seeigel (der im Kambrium vor ungefähr 550 Mio. J. erstellt wurde). Die Gene des Seeigels sind in [DAV] E. Davidson, (2001) genau charakterisiert. Daraus folgt, daß diese Metaprogramme (Gene) sehr komplex sind und, durch Modifizierung und Adaptation, eine universelle Methode für Vermehrung aller Vielzeller Organismen darstellen. Ein neuer Beleg, daß L-Entwickler die Erstellung sehr verschiedener und komplexer Arten schon damals plante.
         Wie die Ediacara Fauna vor Bakterien und Viren geschützt war wissen wir nicht. Aus unbekannten Gründen starben sie vor ungefähr 550 Mio. J.. Sie war aber ein Großübergang in der Entwicklung von Organismen und Biotopen, und eine Zwischenstuffe für die Erstellung der nächsten Vielzeller Tiere: Triboliten, Armfüßer, Weichtiere und Stachelhäuter (z.B. Seeigel), am Anfang des Kambrium (vor 570 - 535 Mio. J.). Die s.g. "kambrische Explosion" deuted darauf, daß sich L-Entwickler entschloss neue Arten und Biotope zu erstellen. Am Ende des Kambrium (vor 535 - 510 Mio. J.) erstellte Er Chordiatiere und erste fischähnliche Tiere - mehr als 3000 Arten entstanden im Kambrium (s. [BRE], Band 8, "Evolutionsbiologie"). Am  Ende des Kambrium und Anfang des Ordovizium (vor 520 - 490 Mio. J.) erstellte L-Entwickler die ersten Wirbeltiere. Im Ordovizium (vor 510 - 430 Mio. J.) erstellte Er die ersten Gefäßpflanzen am Rande von Meeren, und kieferlose Wirbeltiere. Im Silur (vor 430 - 395 Mio. J.) waren schon Koralen und Biotope mit ersten Landpflanzen, Landlebenden Tieren (z.B. Skorpione und Tausendfüßler).
         Im Devon (vor 395 - 350 Mio. J.) erstellte L-Entwickler die ersten Amphibien (Lungenfische). Viele Pflanzen Biotopen breiteten sich auf dem Land aus. Im Mitteldevon (387 - 374 Mio. J.) waren schon (erstellt durch L-Entwickler) die ersten Insekten - Springeschwanzen ohne Flügel (s. [BRE], Band 13, "Insekten"). Insekten mit Flügeln erstellte L-Entwickler im Oberdevon 374 - 360 Mio. J.) z.B. Urlibellen mit fast 80 cm Flügelspanweite, und Riesenschaben (sie begründen die hypothese 1). Im Karbon (vor 350 - 290 Mio. J.) erstellte Er große Sumpfwälder und die ersten Reptilien. Aus diesen Reptilien erstellte Er säugetierähnliche Reptilien im Perm (vor 290 - 240 Mio. J.)
         Um die Kiefer Wirbeltiere besser vor schädlichen Einzeller zu Schützen, implementierte L-Entwickler zusätzlich das ausgeklügelte und effektive adaptive Immunsystem, das neue Krankheitserreger erkennt und Antikörper gegen sie bildet, und danach sie zerstört (s. [SCA] A. Schurmann, http://www.home-a-schurmann.de/imun.html  (2009)). Im Perm entstanden auch viele neue Pflanzenarten und Insekten (s. [BRE], "Evolutionsbiologie"). L-Entwickler implementierte in neuen Insekten Metaprogramme (Gene) für Verwandlungsfähigkeit - ein Beginn der Käfer, Schmetterlinge, Hautfliegler und Fliegen. Die Fliegelinsekten enthalten nicht nur effektive Bewegungskonstruktion sondern auch sehr einfaches Nervensystem mit gut funktionierenden Sinnesorganen: Seh-, Tast-, Geruchs-, Geschmack- und Gehörorgane. Somit sind Insekten schrittweise zu sehr komplexen Tieren (im Vergleich zu anderen Organismen damaliger Zeit) erstellt worden.
        Mittels den vielen neuen Pflanzen im Devon und den Wäldern im Karbon erstellte L-Entwickler ein neues Ökosystem mit ausreichendem Sauerstoff für Lungentiere, weil diese Pflanzen Kohlendioxid von der damaligen Luft aufnahmen (und den Kohlendioxid in der Luft reduzierten), und Sauerstoff in die Luft ausschieden und dadurch den Sauerstoffanteil in der Luft steigerten.
        Die bis Perm erstellten Tiere und Pflanzen (z.B. die oben gesagten Gefäßplanzen, Amphibien, Reptilien und sehr verschiedene Insekten) begründen die Hypothese 1 und zusätzlich die folgende:
Hypothese 2. Ein Ziel des L-Entwicklers war viele sehr verschiedene Arten und Biotope zu bilden.
          Die bis Perm erstellten Biotope waren komplexer als die Meeres Biotope vor dem Kambrium; sie erfüllten die Bedingungen (b1),...,(b5) und viele auch (b6). Um die Bedingung (b1) und (b3) zu erfüllen, implementierte L-Entwickler das angeborene Immunsystem (Abwehrsystem gegen Einzeller) schon in Wirbellosen Tieren. Er erstellte viele Biotope mit Pflanzen im Meer und Festland, so daß später Tiere erstellt werden konnten die sich mit Pflanzen ernährten.
         In diesen Biotopen galt die Selektion, aber es herrschte kein "Kampf ums Dasein"; dieser irreführender Ausdruck stammt von der Soziologie und fälscht die Wirklichkeit in diesen Biotopen. Es war kein harmonisches Zusammenleben und es gab Organismen (z.B. Bakterien, Viren, große Reptilien und Skorpione) die töteten, aber sie kämpften nicht sondern führten ihre Funktionen aus, wie Automaten (abgesehen von den sehr komplexen Vermehrungsprozeduren/Operationen). Sie realisierten die Prinzipien der Selektion und des biologischen (Ökologischen) Gleichgewichts (Bedingung (b3)). Obwohl uns solche Regulierung dieses Gleichgewichts grausam erscheint, sollten wir keine Einwende haben, weil diese Tiere - Räuber und Opfer - wie Roboter-Automaten handelten, und kein normaler Mensch hat ethische Einwende gegen Zerstörung solcher Roboter. Zugleich waren die Organismen voneinander abhängig (z.B. Stoffkreislauf, Abhängigkeit der Raubtiere von potentiellen Opfern) und  bildeten zusammen funktionierende  Biotope und Ökosysteme.
          Obwohl Tiere, entwickelt bis Perm, sehr verschieden aussahen und sehr verschiedene Funktionen in verschiedenen Biotopen ausführten, sind sie ähnlich konstruiert - sie wurden schrittweise durch Adaptationen und Modifikationen der Gene (Metaprogramme) der Ediacara Fauna erhalten. Kleine  Adaptationen konnten durch zufällige Mutationen entstanden sein, aber die sehr verschiedene Arten erstellte L-Entwickler  indem Er im schon lebendem Tier mehrere Gene (Metaprogramme) änderte, ausschaltete, oder nur die Ausführung einiger Meteprogramme änderte (d.h. Exprimierung einiger Gene änderte) und/oder neue Gene bildete; die ausgeschalteten (inaktivierten) Gene entfernte Er nicht und sie blieben als Pseudogene (d.h. nicht funktionierende) oder Gensegmente (aber nicht alle Pseudogene gehören zu diesen inaktivierten Genen) - L-Entwickler benutzte sie sicher als Bauelemente bei Erstellung neuer Gene in gebaute Arten. Wegen der Komplexität dieses Vorgangs ist ein Mensch nicht Fähig solche Änderungen zu machen. Aber auch L-Entwickler machte sicher mehrere Versuche um eine neue Art, die die Bedingungen (b1),...,(b6) erfüllt, zu erstellen. Jedoch, im Vergleich zu den unmenschlich genialen und komplexen Konstruktionen - Bildung der eukaryotischen Protozoen Zelle (insbesondere deren Metaprogramme (Gene) und der ersten Vielzeller Tiere (insbesondere deren Metaprogramme für die embryonalen Entwicklung) - waren diese Adaptationen und Modifikationen relativ einfach für den L-Entwickler, obwohl Er auch nicht immer alle Folgen und Nebenwirkungen dieser Änderungen auf die gegenwärtigen und zukünftigen Biotope vorsah.
         Am Ende des Perms kam es zu Massenaussterben von Pflanzen und Tieren auf dem Land und in den Meeren, weil der Meeresspiegel sank und es entstanden große Klimaschwankungen (s. [BRE], "Evolutionsbiologie"). Man kann fragen warum erstellte L-Entwickler so viele Organismen bis zum Perm, wenn Er wusste daß ungefähr 90% dieser Organismen am Ende des Perms aussterben werden und somit die Bedingung (b6) nicht erfüllten? Es waren sicher folgende Gründe:
g1)     Er wollte beobachten wie die erstellten Arten und Biotope funktionieren (s. Hypothese 1);
g2)     zwar starben 90% der erstellten Arten aus, aber 10% überlebten (die best angepaßten, z.B. säugetierähnliche Reptilien) und L-Entwickler konnte mittels diesen überlebten die Erstellung neuer Arten weiter fortsetzen; es starben keine hoch-entwickelte Tiere wie Vögel und Säugetiere, weil sie nicht existierten;
g3)      das Ökosystem mit Luft mit geringem Kohlendioxid Anteil und ausreichendem Sauerstoff für Lungentiere blieb erhalten.

5. Erstellung mehr komplexer Biotope und Arten
        Die gesagten extremen geologisch-klimatischen Änderungen am Ende des Perms überlebten gut viele Weichtiere, Stachelhäuter und Fische. In der Trias (vor 240 - 190 Mio. J.) entwickelten sich oder wurden durch L-Entwickler erstellt neue Weichtiere (Schnecken,  Muscheln, Ammoniten), Stachelhäuter und Knochenfische. Viele von ihnen waren Nahrung für größere Tiere (s. [BRE], "Evolutionsbiologie").
         Von Reptilien erstellte L-Entwickler große Dinosaurier und Flugsaurier auf dem Land, und Ichtiosaurier (Fischsäurier) in Meeren, obwohl Er wußte daß am Ende der Trias und Ende der Kreide zwei Massenaussterben vieler Organismen bevorstand (wahrscheinlich durch geologisch-klimatische Änderungen, und Meteoriten verursacht). Die gesagten Saurier überlebten nicht das letzte Massenaussterben (s. [BRE], Band 15, "Kreide"); aber sie waren auch zu groß und verbrauchten viel Nahrung, und waren deswegen schlecht angepaßt zu Nahrungsschwankungen.
         Die Erstellung der Saurier und einiger Insekten (z.B. die schon genannten Urlibellen und Riesenschaben) begründen die Hypothesen 1. und 2.. L-Entwickler machte Experimente mit den Saurier und anderen Tieren um zu sehen wie so große und primitive Tiere funktionieren und welche Auswirkungen sie auf ihre Biotope und Ökosysteme haben, z.B. Er konnte sehen wie gut  Flügel der Insekten funktionierten, und wie lebensfähig große Fischsaurier und Dinosaureir in ihren Biotopen waren (im Vergleich zu weißen Haifischen die bis heute unverändert leben).
         Reptilien, Insekten und Saurier hatten sehr wenig entwickelte Hirne und Nervensysteme. Saurier waren auch nicht geeignet um aus ihnen weitere mehr komplexe Tiere zu entwickeln, weil schon, wie oben gesagt, säugetierähnliche Reptilien im Perm erstellt wurden.
         Die ersten Säugetiere erstellte L-Entwickler in der Trias aus  säugetierähnlichen Reptilien. Sie waren klein und spielten nur kleine Rolle in den Biotopen. Dennoch war ihre Konstruktion komplexer, im Vergleich zu anderen existierenden Arten, weil ihr Wahrnehmungssystem effektiver funktionierte und sie hatten besser funktionierende Hirne und Nervensysteme als z.B. Insekten. Es war ein bedeutender Schritt zur Erstellung von Hirnen in gegenwärtigen Säugetieren und Menschen. Diese kleine Säugetiere überlebten die gesagten zwei Massenaussterbungen am Ende der Trias und Ende der Kreide, und bewiesen in dieser Weise, daß sie sehr anpassungsfähig konstruiert wurden.
          Die ersten Vögel erstellte L-Entwickler auch mindestens in zwei Schritten. Nach sicher mehreren Versuchen, erstellte Er lebensfähigen Urvogel Archaeopteryx aus Reptilien in der Oberen Jura (vor 160 - 140 Mio. J.). Dieser Urvogel hatte ein Reptilien ähnliches Skelett, war aber schon mit Federn bedeckt und die Anlage für Federflügel hatte. Die Erfahrung mit Flugsaurier war sicher sehr nützlich für den L-Entwickler. Danach, aus diesem Urvogel, erstellte Er Vögel (mit Zähnen), auch in der Ober-Jura (vor 150 - 120 Mio. J.).
          In der Kreide (vor 120 - 65 Mio. J.) lebten noch  Dino-, Ichtio- und Flugsaurier. L-Entwickler erstellte in  dieser Zeit viele extreme Arten z.B. riesenwüchsige  Ammoniten und Ammoniten mit stark abweichenden Formen, z.b. mit lose aufgerollten  Turm- und schraubenartig aufgewickeltem Gehäuse (s. [BRE], Band 15, "Kreide") - sie begründen die Hypothesen 1. und 2.. In den ersten Vögeln modifizierte L-Entwickler bestimmte Metaprogramme (Gene) und erstellte aus Zahnvögeln heutige Formen. In der Oberkreide (ungefähr vor 80 - 65 Mio. J.) modifizierte Er auch bestimmte Metaprogramme in einigen Pflanzen und erstellte Sammenpflanzen (s. [BRE], Band 15, "Kreide" und Band 8, "Evolutionsbiologie"). Auch erste Laubholzgewächse erstellte Er in dieser Zeit. Diese Pflanzen mit Nadelbäumen und Insekten bildeten gute Biotope für weitere Entwicklung der Vögel und Säugetiere.
         Wie gesagt, am Ende der Kreide starben die meisten großen Tierarten (wegen einem Meteoriteneinschlag). Es überlebten aber viele wichtige Organismen: Pflanzen, einige Reptilien, Fische (z.B. Haie), Vögel, Insekten und Säugetiere, und die Biotope (obwohl geändert) waren geeignet für das Leben dieser Organismen. Somit konnte L-Entwickler in diesen Organismen ihre Metaprogramme modifizieren und aus ihnen neue Organismen erstellen, nämlich im frühen Tertiär (vor 65 - 38 Mio. J.) viele neue Sammenpflanzen, Vögel, Insekten, Säugetiere, Wale aus Paarhufen, die ersten Primaten und einige sehr große Tiere. Die erstellten großen Säugetiere (z.B. Mammut) waren nicht gut angepaßt zu ihren Biotopen und starben aus (sie begründen die Hypothesen 1. und 2.).
           In den nächsten Jahren (vor 38 Mio. J. bis heute) machte L-Entwickler keine wesentliche Modifikationen bei den Insekten, wahrscheinlich weil er eine große Vielfalt erstellte und eine weitere Entwicklung des Hirns und Nervensystems bei ihnen nicht sinnvoll war, weil die höher entwickelten Insekten schon recht komplexe Metaprogramme eingebaut haben, z.B. (i) die Bienen kommunizieren Mitgliedern ihrer Gemeinschaft, durch "Bienentanz", gesteuert durch mehrere Metaprogramme, wo und wie viel Necktarblüten sind, (ii) Metaprogramme für spezialisiertes, reibungsloses und effektives Verhalten der  Bienen, Ameisen und Termiten in ihren Staatengemeinschaften, (iii) Metaprogramme für hoch entwickelte Wahrnehmungsfunktionen Tast-, Geruch-, Geschmacks- und Gehörsorgane. Die große Vielfalt von Insekten und Fähigkeit einiger von ihnen in extremen Biotopen zu leben (z.B. in Wüsten, in Hochgebirgen über 5000 m, in der Antarktis; s. [BRE], Band 13, "Insekten") begründen auch die Hypothesen 1. und 2..
         L-Entwickler befasste sich weiter (in den Jahren vor 38 - 4,6 Mio. J.) mit Erstellung mehr komplexer Vögel und Säugetiere, insbesondere mit deren Hirnen und Nervensystemen. Dies begründet die folgende Behauptung:
Hypothese 3. Ein  wichtiges Ziel des L-Entwicklers war Tiere mit mehr komplexen Hirnen und Nervensystemen zu erstellen, so daß sie: (i) besser einfache nicht abstrakte Objekte und Situationen wahrnehmen konnten, mittels Bildung von einfachen internen Modellen von diesen Objekten und Situationen; und (ii) fähig waren zu lernen mit welchem Verhalten sie auf diese Objekte und Situationen reagieren sollen.
         In höher entwickelten Säugetieren und Vögeln, z.B. Pferde, Hunde, Gänse und Elefanten, implementierte L-Entwickler einfache Emotionen Freude, Abneigung, Zuneigung und Angst, und die nicht physiologische Bedürfnisse: zu leben, Gruppenzugehörigkeit, nach Anerkennung und Macht (z.B. Hackordnung), Neugier und Betreuung des eignen Nachwuchses.
         Mit relativ hoch entwickelten Vögeln und Säugetieren, zusammen mit den vielen Pflanzenarten, Insekten, Fischen, Wirbellosen Tieren (ohne Insekten), Reptilien, Raubtieren, Pilzen, Einzeller und Viren, erstellte L-Entwickler viele verschiedene lebensfähige Biotope und Ökosysteme. Durch brutale Selektion verursacht durch Nahrungsmangel, Klima, Raubtiere und Krankheitserreger funktionieren diese Biotope und Ökosysteme selbstregulierend.
         Man kann die Frage stellen, ob für die hoch entwickelten nicht Räuber Vögel und nicht Räuber Säugetiere L-Entwickler weniger gewalttätige und grausame Biotope herstellen konnte? Die Frage ist zu komplex um begründete Antwort zu geben.
         Aus dem brutalen Funktionieren der Biotope, insbesondere der Regulierung des biologischen Gleichgewichts durch Krankheitserreger und Raubtiere, kann man schlussfolgern: Darwin`s Regel-Formulierung daß die best angepassten Organismen überleben ("survival of the fittest") nicht stimmt, weil die best angepassten Pflanzen durch Raupen und einige Mikroorganismen vernichten werden, und Krankheitserreger und Raubtiere töten auch gesunde und angepasste Tiere, z.B. eine hungrige Hyäne Meute tötet (in grausamer Weise) auch ein gesundes beßt angepasstes Zebrapferd, und für Füchse, Katzen und Raubvögel sind junge Tiere, z.B. Küken, eine leichte Beute, u.s.w. Es stimmt die folgende Regel: die schlecht angepassten Pflanzen und Tiere überleben nicht, aber schädliche Mikroorganismen und Raubtiere vernichten auch gesunde und angepasste Organismen.
         Die Regulierung des Gleichgewichts in Biotopen und Ökosystemen ist gewalttätig, grausam und nicht optimal, und man kann und sollte nachdenken wie man das biologische Gleichgewicht in Biotopen harmonischer (als der L-Entwickler es getan hatte) regulieren kann; z.B. in Mittel und Westeuropa regulieren Jäger den Bestand der Tiere effektiver und harmonischer als Wölfe, Bären und Habichte, weil das gezielte Töten durch Schußwaffe kein grausamer Tot des Tieres ist (im Gegensatz zum Töten durch Raubtiere).

Zitierte Literatur

[AKT]    Bericht der Forschungsgruppe des Akio Kanai an der Universität Tokyo, Japan, Feb. 2009;
[BRE]    Brockhaus Enzyklopedie, Band 8,13,15, Mannheim, 2006;
[BRO]    T.A. Brown: Genomes 3, Garland Science Publishing, 2007 (in deutscher Übersetzung: Genome und Gene, Lehrbuch der molekularen Genetik; 3. Auflage)
[DAV]    E. Davidson: Genomic Regulatory System - Development and Evolution; Academic Press; San Diego,... USA (2001)
[SAC]     S. J. Sandler, L.H. Satin, H.S. Samara & A.J. Clark: rec-A-like genes from three archean species with putative protein products similar to Rad51 and Dmc1 proteins of the yest Saccharomyces cereviciae, Nucleic Acids Research,  Vol 24, No 11, 2125 - 2132, 1996;
[SCO]     M. Sogin & colleages, Marine Biological Laboratory in Woods Hole, Massachusets, USA, http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2002/225/1 ;   
[SC1]      A. Schurmann: Multicellular animals did not evolve from unicellular organisms;  http://www.home-a-schurmann.de/eukar.html  2008 
[SCA]     A.Schurmann: Adaptive immune system did not evolve by mutations and selection, http://www.home-a-schurmann.de/imun.html  , 2009
[SC2]     A. schurmann:  Human did not evolve by random cell alterations and selection; http://www.home-a-schurmann.de/hum.html (2009)
[SC3]     A. Schurmann: Idee der Anti-Darwin Theorie der Entwicklung des Lebens, http://www.home-a-schurmann.de/entw.html ,  2009;
[SMS]    D. P. Snustad & M. J. Simmons; Principles of Genetics; John Wiley & Sons, Inc., USA (2006).
    
Dr.-Ing. Alfred Schurmann ; Email: alfschurman@yahoo.de

Copyright 30. September 2009; Korrektur am 06.Oktober 2009
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